29ER-RÄDER

Der größte Vorteil von 29“ Rädern ist ihre Vielfältigkeit.
 

Das Rad kann als Trekkingrad, Straßenrad oder auch als Mountainbike eingesetzt werden.


29er: alle Vor- und Nachteile

29er klettern besser und bäumen nicht auf. Höhere Traktion durch optimierte Reifenauflagefläche. Subjektiv bessere Kraftübertragung.

Laufräder halten Tempo länger, eintspannteres Fahren, das Fahrverhalten ist insgesamt ruhiger.

Große Reifen rollen leichter (geringerer Rollwiderstand). Ruhigeres Handling bergauf, toleranter bei der Linienwahl.

Mehr Seitenhalt in Kurven, mehr Stabilität bei Speed, sichereres Fahrgefühl bergab, keine Überschlagsgefühle.

Reifen schwimmen auf losem oder matschigem Ungtergrund, sinken nicht so tief ein.

Mehr Spurstabilität, besseres Abrollverhalten. Räder rollen besser über Hindernisse und Stufen als 26-Zöller.



Schwergewichtig durch schwerere Komponenten. Laufräder, Gabel und Rahmen wiegen deutlich mehr als bei 26ern gleicher Preisklasse (mind. 0,7 Kilo).

 etwas träge Lenkung bei hohem Tempo, Laufräder verzögern beim Anbremsen schlechter. Im winkeligen Trail ist aktiveres Fahren nötig, hier haben 26er die Nase vorn.

Geringere Laufradsteifigkeit, konstruktionsbedingt begrenzter Federweg bei Fullys.

Größere Massenträgheit der Laufräder, dadurch etwas schwerer zu beschleunigen.